Wohngebäudeversicherung beim Neubau im Vergleich

Es wird aktuell viel gebaut. Neue Häuser finden sich derzeit viele. Wenn ein Neubau geplant wird, sollten sich die Bauherren frühzeitig um eine neue Wohngebäudeversicherung kümmern. Mitversichert werden sollten sämtliche Risiken, die das Gebäude in irgendeiner Art beschädigen könnten. Um bei all den Schadensursachen nicht den Überblick zu verlieren, sollten sich frisch gebackene Hausbesitzer zudem mit der Elementarschadenversicherung auseinandersetzen. Abgedeckt wird all das, was die Gebäudeversicherung nicht übernimmt.

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Ab wann sollte der Gebäudeschutz greifen

Bereits mit der Errichtung des Neubaus sollte auch feststehen, welche Wohngebäudeversicherung geeignet ist. Eine herkömmliche Gebäudeversicherung kommt nicht nur bei Schäden am Haus selbst auf, mitversichert werden auch Grundstücke und Nebengebäude als auch Carports. Neben der Gebäudeversicherung gibt es noch weitere Versicherungen, die Sie schützen:

  • Hausratversicherung
  • Bauherrenhaftpflicht
  • Bauhelferversicherung
  • Bauwesenversicherung (Bauleistungsversicherung)
  • Haus- und Grundbesitzer-Haftpflichtversicherung

Die Hausratversicherung schützt das Inneres des Neubaus. Mitversichert werden unter anderem auch Fahrräder oder Gartenmöbel. Auch Diebstahl und Vandalismus sind Gegenstand der privaten Hausratversicherung.

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Vier verschiedene Neubauarten im Vergleich

Mittlerweile gibt es nicht mehr nur das klassische Einfamilienhaus, es bieten sich auch andere Baureihen an. Immer häufiger finden sich auch das Reihenhaus, die Doppelhaushälfte oder das Mehrfamilienhaus. Wer in einer Eigentümerversammlung ist, stimmt über die Wahl der Gebäudeversicherung gemeinsam ab. Grundsätzlich liegen die Beiträge bei Neubauten unter dem Level älterer Häuser. Laut Definition eines Neubaus handelt es sich um ein neu errichtetes Haus oder ein wieder erbautes Gebäude (Bauwesen).

Bauartklasse entscheidet über die Kosten

Insgesamt werden fünf verschiedene Bauartklassen in Deutschland unterschieden. Dabei zeigt der Preisvergleich, dass die Bauartklasse über die Kostenkonstellation entscheidet. Die fünf Klassen sind:

  1. Bauartklasse 1: Massive Bauweise inklusive harter Bedachung
  2. Bauartklasse 2: Meistens feuergefährlichere Bauweisewie mit Stein ausgefachte Fachwerkhäuser und Fertighäuser in Holzbauweise
  3. Bauartklasse 3: Feuergefährliche Objekte mit harter Bedachung wie Blockbohlenhäuser.
  4. Bauartklasse 4: wie 1 oder 2, jedoch mit weicher Bedachung wie vollständige oder teilweise Eindeckung mit Holz, Ried, Schilf oder
  5. auch Stroh
  6. Bauartklasse 5: wie 3 mit weicher Bedachung

Anbieter wie die InterRisk Versicherung bieten einen Versicherungsschutz, wenn es zu Schäden am Gebäude kommen sollte. Inwiefern Angestellte des öffentlichen Dienstes andere Versicherungskonditionen erhalten, können Sie hier nachlesen.

DISQ vergleicht die besten Wohngebäudeversicherungen

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat die Tarife von elf Wohngebäudeversicherungen verglichen und in einem Ranking gegenübergestellt. Die besten 5 Versicherer sind:

  • 1 HUK-Coburg 85,7 sehr gut
  • 2 DEVK 83,9 sehr gut
  • 3 Bruderhilfe 82,2 sehr gut
  • 4 Interlloyd 79,0 gut
  • 5 Allianz 75,9 gut

Die Huk-Coburg und die DEVK zählen fast immer zu den besten Versicherungen. Versichert werden die üblichen Schäden. Erfahren Sie hier auch mehr zum Denkmalschutz.

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