WOHNGEBÄUDEVERSICHERUNG EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNG

Wer eine Wohngebäudeversicherung oder eine Brandversicherung abgeschlossen hat, stellt sich immer wieder die Frage, ob die Beiträge steuerlich abgesetzt werden können. So auch bei der Einkommensteuererklärung. In den folgen Artikel klären wir darüber auf, welche Funktion die Wohngebäudeversicherung hat und welchen Vorteile zum Beispiel die Rechtsschutzversicherung besitzt.

Als Spezialisten auf dem Gebiet der Wohngebäudeversicherung wissen wir, woraus es beim Versicherungsschutz ankommt. Dabei erstellen wir eine individuelle Risikoanalyse und ein zugeschnittenes Angebot für Ihr Eigenheim.

NICHT FÜR PRIVATPERSONEN KÖNNEN EINKOMMENSTEUERERKLAERUNG NUTZEN

Durch das Vergleichen von Angeboten werden Kunden schnell feststellen, dass einige Policen bei der Steuererklärung angegeben werden können. So können Altersvorsorgen, private Haftpflichtversicherung und Unfallversicherung in die entsprechenden Zeilen eingetragen werden. Bei der Wohngebäudepolice können auch Hauseigentümer die Kosten nicht bei der Steuer anmelden. Das gilt auch für Privatpersonen Nur Personenversicherungen können angegeben werden. Erhalten Sie weitere Informationen auch unter https://www.wohngebaeudeversicherungen-vergleich.de/.

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WELCHE LEISTUNGEN ÜBERNIMMT POLICE IM RAHMEN DER EINKOMMENSSTEUERERKLÄRUNG

Der Versicherungsschutz erstreckt sich auf Hauptgebäude und Nebengebäude, Garagen, Gartenhäuser und Geräteschuppen. Weiterhin sind fest installierte Wohngebäudebestandteile, wie Einbauküchen, Markisen, Alarmanlagen, Satellitenanlagen und Empfangsantennen mitversichert. Die Leistungen der Gebäudeversicherung umfasst die Schäden durch Sturm und Hagel (Sturmversicherung), Feuer, Blitzschlag, Brand und Explosion (Feuerversicherung), Wasserschäden durch Leitungswasser, Rohrbruch und Frostschäden (Leitungswasserversicherung). Doch weder als Privatperson oder als Vermieter kann diese Police steuerlich berücksichtigt werden. Doch andere Versicherungen sind absetzbar.

Die schnellsten Finanzämter laut Lohnsteuer-kompakt.de

  • Platz 1 Bensheim Außenstelle Fürth Hessen 27,3
  • Platz 2 Bielefeld-Außenstadt Nordrhein-Westfalen 29,3
  • Platz 3 Ibbenbüren Nordrhein-Westfalen 31,4
  • Platz 4 Schwelm Nordrhein-Westfalen 32,1
  • Platz 5 Bielefeld-Innenstadt Nordrhein-Westfalen 32,6
  • Platz 6 Offenburg Außenstelle Wolfach Baden-Württemberg 32,8
  • Platz 7 Zeil am Main mit Außenstelle Ebern Bayern 33,7
  • Platz 8 Lichtenfels Bayern 33,7
  • Platz 9 Garmisch-Partenkirchen Bayern 35,2
  • Platz 10 Warendorf Nordrhein-Westfalen 35,3
  • Platz 11 Amberg Bayern 35,5
  • Platz 12 Montabaur-Diez Rheinland-Pfalz 35,5
  • Platz 13 Dortmund-Unna Nordrhein-Westfalen 35,6
  • Platz 14 Nördlingen mit ASt Donauwörth Bayern 36,2
  • Platz 15 Wuppertal-Barmen Nordrhein-Westfalen 36,5
  • Platz 16 Plauen Sachsen 36,8
  • Platz 17 Mainz-Süd Rheinland-Pfalz 37,1
  • Platz 18 Merseburg Sachsen-Anhalt 37,2
  • Platz 19 Erkelenz Nordrhein-Westfalen 37,2
  • Platz 20 Ehingen Baden-Württemberg 37,7

UMLEGUNG DER EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNGS KOSTEN AUF MIETPARTEIEN

Werden die Räumlichkeiten vermietet, können die Beiträge an die Mietparteien (Mieter) umgelegt werden. Die gesetzliche Grundlage dafür ist Paragraf 556 I BGB). Nur wenn im Vertrag eindeutig die Umlegung der Kosten vereinbart ist, können die Beiträge über die Nebenkosten geltend gemacht werden. Die Betriebskostenverordnung ist die Grundlage der umlagefähigen Nebenkosten. Mehr zum Thema Eigentümerwechsel auch hier.

HAUSRATVERSICHERUNG IN DEN EINKOMMENSTEUERERKLÄRUNGEN VERGESSEN

Die Hausratversicherung wird neben der Privathaftpflichtversicherung mit am häufigsten abgeschlossen. Die Gebäudeversicherung und die Hausratversicherung ergänzen sich perfekt im Versicherungsschutz und sollten von jeden Hauseigentümer abgeschlossen werden. Leider kann der Versicherte die Beiträge der Hausratversicherung nicht steuerlich absetzen, obwohl sie als eine Art der Vorsorgeversicherung betrachtet werden kann.

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UNFALLVERSICHERUNG KANN IN DEN STEUERERKLÄRUNGEN BERÜCKSICHTIGT WERDEN

Die meisten Unfälle passieren meist zu Hause. Doch einen gesetzlichen Schutz vor den Folgen gibt es nicht. Nur eine private Unfallversicherung kann hier die finanziellen Folgen auffangen. Selbst auf der Arbeitsstelle ist der Schutz vom Gesetzgeber unzureichend. Die Höhe der Beitröge variieren von Anbieter zu Anbieter und nach Auswahl des Tarifs. Erfreulich ist jedoch, dass diese Absicherung bei der Einkommenssteuererklärung mir eingetragen werden kann. Rechtsschutzversicherungen erhalten nur dann einen Steuerabzug, wenn die Versicherung arbeitsrechtliche Streitigkeiten abdeckt. Bei der KFZ-Versicherung wird nur der Haftpflichtanteil steuerlich vom Fiskus beachtet.

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