Der Denkmalschutz in der Wohngebäudeversicherung im Vergleich

Steht das Wohngebäude unter Denkmalschutz, dann soll damit die kulturhistorische Werterhaltung gesichert werden. Etwa eine Million Gebäude unterliegen in Deutschland der Denkmalpflege. Denkmale sollen auf Dauer erhalten bleiben, nicht beeinträchtigt, beschädigt oder zerstört werden. Nicht alle Wohngebäudeversicherungen bieten in diesem Sonderfall einen Versicherungsschutz an wie die Vergleiche zeigen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen einen kostenlose Risikoanalyse, um die optimale Gebäudeversicherung finden zu können.

Eine Wohngebäudeversicherung ist vergleichsweise günstig, die Kostenerstattung im Schadensfall ist hoch. Nutzen Sie auch hier den Tarifvergleich.

Vergleich der Bauartklassen

Um einen Richtwert finden zu können, müssen die denkmalgeschützen Immobilien in sogenannte Bauartklassen eingeteilt werden. Insgesamt werden 5 Klassen unterschieden. Es erfolgt die Bezeichnung I bis V. Im Bereich der Dacheindeckung unterscheiden die Versicherungen zwischen:

  • Schiefer
  • Ziegel
  • Betonplatten
  • Metall
  • Gesandete Dachpappe

Eine weitere Unterscheidung erfolgt im Rahmen der Außenwände. So zählen Beton und Mauerwerk in die erste Kategorie. Zur Kategorie V kann auch das Holzfach zählen.

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Weitere Unterscheidungen denkmalgeschützter Gebäude

Es erfolgt eine weitere Einteilung der Wohngebäude anhand des Gebäudetyps. Aus Sicht der Gebäudeversicherungen ist entscheidend, ob es sich um ein Einfamilienhaus, ein Mehrfamilienhaus, eine Doppelhaushälfte oder ein Reihenhaus handelt. Die Beiträge können auch in diesem Fall variieren. In der Regel handelt es sich jedoch um marginale Differenzen in Bezug auf die Beiträge. Nutzen Sie auch den Tarifrechner, um eine verlässliche Aussage machen zu können. Angestellte im öffentlichen Dienst sparen in der Regel noch mehr Beiträge.

Gebäudeversicherung für ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus

Bereits seit dem 13. Jahrhundert gibt es Fachwerkhäuser. Der Denkmalschutz steht hierbei an erster Stelle. Die Erhaltung eines Fachwerkhauses ist nicht immer einfach, auch wirtschaftliche Gesichtspunkte kollidieren oftmals mit dem Denkmalschutz. So liegen die Heizkosten der Fachwerkhäuser höher als bei anderen Bauten. Auch der Versicherungsschutz ist in der Regel etwas kostspieliger als bei nicht denkmalgeschützten Häusern.

Die Lage entscheidet über die Versicherungsprämie der Häuser

Einer der wichtigsten Aspekte der Kostenzusammensatzung ist die Lage des Hauses. In der Potsdamer Region handelt es sich um eine vergleichsweise günstige Region, die auch bei Gebäuden, die unter Denkmalschutz stehen, nicht nicht teuer ausfallen. Anders verhält es sich jedoch in Küstennähe. Das Risiko der Überschwemmung ist hier ungleich höher, das gilt auch die Versicherungsbeiträge. Erhalten Sie dazu hier mehr Infos zu den Reetdächern.

Stiftungen und Verbände

Es gibt unzählige Stiftungen und Verbände, die sich der Denkmalpflege gewidmet und verschrieben haben. Einige davon sind:

  1. Deutsche Stiftung Denkmalschutz
  2. VDL – Vereinigung der Landesdenkmalpfleger
  3. Bundesregierung | Denkmalschutz und Baukultur
  4. Der Verband Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine e.V. (DAI)
  5. Denkmalpflege – Verband Deutscher Kunsthistoriker

Auch hier stehen die besten Gebäudeversicherer im Vergleich gegenüber.

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